Author Archive Norbert Kutscher

ByNorbert Kutscher

fair handeln e.V.

[icon fa-cog] fair handeln wurde im März 2003 gegründet
Mitglieder sind Einzelpersonen sowie die lokalen katholischen und evangelischen Gemeinden
Seit 2003 bestehen Projektpartnerschaften mit der Diözese Monze in Süd-Sambia.
Die Projekte werden von den Sambiern entwickelt und uns vorgeschlagen. Bevorzugt unterstützen wir Projekte, die mit Bildung zu tun haben, das geht vom Kindergarten bis zu Ausbildung und dem Frauenförderprogramm. Außerdem ist Nachhaltigkeit für uns ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung, ob wir ein Projekt unterstützen möchten.

ByNorbert Kutscher

Projekte

[icon fa-code] Der Verein fair handeln e.V. unterstützt vor allem im südlichen Sambia Projekte, die der Ausbildung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gewidmet sind.
Dafür unseren Kunden und Spendern herzlichen Dank.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende oder Mitgliedschaft!

ByNorbert Kutscher

Öffnungszeiten

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Di 15 – 18 Uhr
Do 9 – 12 Uhr
Fr 15 – 18 Uhr
Sa 10 – 13 Uhr
ByNorbert Kutscher

Weltladen Alsdorf-Mariadorf

[icon fa-building] Marienstraße 21
52477 Alsdorf-Mariadorf

Tel.: 0 24 04 / 91 21 22
Mobil: 0 176 / 62 73 88 79

weltladen@fairhandeln-ev.org

ByNorbert Kutscher

Andere Produkte

[icon fa-eye] Neben fair gehandelten Schreibwaren, Schmuck und Kunsthandwerk aus vielen Ländern unserer Erde führen wir Original-Kunsthandwerk (Korbwaren, Spielzeug, Bekleidung, Musikinstrumente und Schmuck) speziell aus Sambia.

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Lebensmittel

[icon fa-coffee]In unserem Weltladen finden Sie ein reichhaltiges Sortiment fair gehandelter Lebensmittel wie Schokolade, Süßigkeiten, Gebäck, exotische Knabbereien, Gewürze, Säfte, Nudeln und vieles mehr. Natürlich gehören Wein und Pralinen ebenfalls dazu. Ein hervorragender Geschmack zeichnet diese Produkte aus. Viele der Produkte stammen aus biologischem Anbau.

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fair handeln – Newsletter

Sie möchten regelmäßig rund um das Thema fairer Handel informiert werden? Dann freuen wir uns, Sie als Leserin oder Leser unserer kostenlosen Newsletter „fair handeln Newsletter“  begrüßen zu dürfen. Der fair handeln – Newsletter wird an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse verschickt.

Inhalt und Versandfrequenz der fair handeln – Newsletter

In der Regel erhalten Sie den Newsletter „fair handeln – Newsletter“ in unregelmäßigen Abständen. Wir informieren im Newsletter rund um das Thema des fairen Handelns und über fair gehandelte Produkte. Wir laden ein zu Themenabenden, Infoveranstaltungen und anderen interessanten Events.

fair handeln – Newsletter kündigen

In jedem Newsletter befindet sich am Ende (im Footer) ein Link, über den Sie Ihre E-Mail-Adresse aus unserem Verteiler entfernen können. Auch über die Newsletter-Box im Footer der Webseite  können Sie die fair handeln – Newsletter jederzeit abbestellen. Dafür müssen Sie lediglich an fairhandeln-ev.org angemeldet sein. Sie können den Erhalt des Newsletters jederzeit mit Wirkung für die Zukunft abbestellen, per E-Mail: info@fairhandeln.org

fair handeln – Newletter zustimmen

Im Footer der Webseite können Sie Ihre E-Mail Adresse angeben. Durch Anklicken der Auswahlbox und setzen des Hakens in dieser Box: “ Ich akzeptiere die Bedingungen (bitte klicken) des Newsletter-Abonnements.“ stimmen Sie dem Erhalt des fair handeln – Newsletters zu.

fair handeln – Newsletter Datenschutz

Die für den fair handeln – Newsletter erhobenen Daten werden nur für den fair handeln – Newsletter genutzt. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte. Es gilt die Datenschutzerklärung im Impressum dieser Webseite.

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St. Mary’s Preschool in Sambia

Die Pfarre St. Mary’s liegt in einer Strukturschwachen Region 13 km südlich von Monze. Gerade in ländlichen Gebieten Sambias ist eine Vorschule für die schulische Entwicklung der Kinder von außerordentlicher Bedeutung:
Nach er Unabhängigkeit Sambias im Oktober 1964 wurde keine der über 70 im Land gesprochenen Sprachen sondern Englisch zur Amts und damnit auch Unterrichtssprache gewählt. Wegen der hohen Verbreitung von HIV sind viele Kinder Waisen und wachsen bei ihren Großeltern auf.
Gerade ältere Leute, die fernab größerer Siedlungen leben, sprechen oft kein oder nur sehr rudimentär Englisch und können es daher auch nicht den bei ihnen lebenden Kindern beibringen.
Hier setzt die Preschool an: Den Kindern sollen vor der Einschulung auf altersgerechte Weise die notwendigen Kentnisse vermittelt werden, die von Anfang an eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht ermöglichen.
In der Pfarre St. Mary’s stand bereits ein Raum für die Kinder zur Verfügung. Mit Ihrer Hilfe konnten wir die Einrichtung, vom Stühlen und Tischen über Wandtafeln bis zum Verbandkasten finanzieren. Somit steht in St. Mary’s einem gelungenem Start ins Schulleben nichts mehr im Wege.

ByNorbert Kutscher

Maismühle in Sambia-Namalundu

In ländlichen Gebieten Sambias ist die Subsistenzwirtschaft – also die Produktion von Lebensmitteln für den eigenen Bedarf – weit verbreitet. Eine wichtige Rolle spielt hier Mais, der zu Mehl vermahlen die Grundlage des sambischen Grundnahrungsmittels NShima bildet.
In Sambia ist nach traditionellem Rollenverständnis die Frau für die Zubereitung des Essens und so auch für die Herstellung von Maismehls zuständig. In den Großfamilien erhält die Mutter dabei Hilfe von ihren Töchtern.
Oft geschieht das Vermahlen des Mais noch auf die alt hergebrachte Weise. Dabei wird der Mais in kleinen Portionen auf einem großen Stein, der idealerweise eine leichte Kuhle aufweist, mittels eines weiteren Steines zerkleinert.
Dieses Verfahren ist naturgemäß zeitaufwendig. Namalundu ist eine kleine Gemeinde zwischen Chilanga und Kafue. In diesen beiden Orten stehen Hammermühlen zum Zerkleinern von Mais zur Verfügung. Allerdings ist zur nächsten Mühle eine Distanz von 65 km zu überwinden. Für Sambier, die nicht motorisiert sind, eine schier unüberwindliche Distanz. Daher keimte in Namalundu der Wunsch nach einer eigenen Mühle, die Frauen und Mädchen entlasten könnte. Bei den oben erwähnten Entfernungen ist zu erwarten, dass die Mühle auch im weiteren Umfeld von Namalundu Zuspruch finden wird. Geplant ist ein Service für eine geringe Gebühr, die die Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten der Mühle decken soll. Dadurch werden nicht nur die Frauen entlastet, sondern auch deren Töchter, was wiederum den Schulbesuch der Mädchen ermöglichen kann.